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Die Traditionelle Europäische Medizin fasst das gesamte Heilwissen unseres Europas zusammen. Das reicht von den keltischen Priesterinnen über Hildegard von Bingen bis zu Paracelsus, Sebastian Kneipp und Rudolf Steiner.

Das Wissen über Pflanzen ist so alt wie die Menschheit. Jedes Kräuterwissen baut auf dem Erfahrungsschatz früherer Generationen auf.

Heute kehrt dieses wertvolle Wissen wieder in unser Bewusstsein zurück. Pflanzen stärken die Selbstheilungskräfte des Körpers, unterstützen das Immunsystem und können unterstützend bei akuten und chronischen Erkrankungen als Ergänzung zur Schulmedizin gut eingesetzt werden­.

Pflanzen stellen komplexe Wirkstoffgemische dar, die mit ihrem Synergismus den biologischen Prozessen im Körper weit mehr entsprechen, als ein isolierter Wirkstoff oder ein synthetischer Stoff.

Alle Traditionellen Systeme vereint die ganzheitliche Sichtweise. Sind Seele, Geist und Körper in Balance ist der Mensch gesund.

Der Mensch heilt sich selbst, die Verantwortung für die Heilung liegt in einem selbst.

Einerseits durch gesunde Ernährung und Bewegung und andererseits mit entsprechenden Pflanzen wird die Balance wieder hergestellt.

Die Traditionelle Europäische Medizin therapiert mit den Elementen Feuer, Erde, Luft, Wasser und Äther. Schon Paracelsus fand die Zuordnung zu den Pflanzen. Zum Beispiel werden scharf und würzig schmeckende Pflanzen dem Element Feuer zugeordnet.

Das Feuer findet im Körper seine Entsprechung im Herzen, die Erde in der Milz, die Luft in der Lunge, das Wasser in den Nieren, der Äther in der Leber.

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Traditionelle Europäische Medizin (TEM)